Über Computer und Internet
auf meiner Internetseite










Die Geschichte des Computers


Ich würde euch gerne etwas über den Computer erzählen, denn ich Interessiere mich sehr für dieses Thema. Deshalb möchte ich euch etwas über die Geschichte der Computer und ihrer Funktionsweise erzählen. Ich beginne am besten mit der Geschichte des Computer die bis in die Antike zurückreicht. Der Vorgänger des Computers ist der Abakus, mit ihm kann man komplizierte Rechenoperationen durchführen. Er besteht meist aus einem Holzrahmen und mehreren Stäben oder Drähten, auf die Kugeln aufgefädelt sind. Indem man die an Stangen oder Schnüren befindlichen Kugeln verschiebt kann man durch die Position der Kugeln, die gesuchten Werte ermitteln. Mit dem Abakus war der erste Schritte in Richtung des modernen Computers getan. Erst im Jahre 1614 publiziert John Napier, die erste Logarithmentafel und entwirft ein System von Stäben, für das Durchführen von Multiplikationen. Wilhelm Schickhardt entwarf 1623 einen Ziffernrechner für die vier Grundrechenarten Tragischerweise wurde der Ziffernrechner durch ein Feuer zerstört, so dass Schickhards Arbeit leider keinen Einfluss auf die weiter Entwicklung in Richtung Computer hatte. Im Jahre 1642 lässt Blaise Pascal einen Zweispeziesrechner (ein Gerät das Addition und Subtraktion beherrscht) patentieren. Dann im Jahre 1671 entwarf Gottfried Wilhelm Leibniz einen Vierspeziesrechner der alle Vier Grundrechenarten konnte, 30 Jahre später erfand er das binäre Zahlensystem. Ein Zahlensystem, dass vor allem ab dem 20.Jahrhundert in der Informationstechnologie Gebrauch fand, weil es sich dadurch einfacher Rechnen lies. 1822-1833 entwickelte Charles Babbage den ersten digitalen programmgesteuerten Rechenautomaten (Analytical Engine). Er sollte von Lochkarten, wie beim französischen Seidenweber Joseph Marie Jacquard entworfenem Webstühlen, gesteuert werden. Da der Grundaufbau des Automaten damals sehr modern war (Datenspeicher, Rechenwerk, Steuereinheit, Daten Ein- und Ausgabe) hatte Charles Babbage eine großartige und zugleich revolutionäre Erfindung gemacht. 41 Jahre später stellte der Schwede Willgodt Odhner im Jahre 1874 den Tischrechner vor. Der das erste mechanische Rechenhilfsmittel war, dass im großen Umfang produziert wurde und bis ins 20 Jahrhundert Verwendung fand. Für die statistische Auswertung einer Volkszählung in den U.S.A. erfand Herman Hollerith die erste elektrisch arbeitende Lochkartenmaschine. 1934 bis 1941 baute Konrad Zuse die ersten funktionsfähigen programmgesteuerten elektromechanischen Rechenanlagen (Z1,Z2 und Z3). Sie arbeiteten mit Hilfe von Relais. Der Z3 wurde 1941 fertiggestellt und gilt heute als erster richtig funktionstüchtiger Computer. Konrad Zuse veröffentlichte 4 Jahre nach der Fertigstellung des, Z3 also 1945, die weltweit erste Programmiersprache Plankalkül. 2 Jahre zuvor entwickelte der britische Mathematiker Alan Turing die Turing- Maschine und durch seine Entwicklung wurde 1943 in G.B, der erste elektronische Digitalcomputer Colossus entwickelt und erfolgreich zum Entschlüsseln der deutschen Funksprüche, die auf der Enigma geschrieben wurden, eingesetzt. 1944 entwickelte Howard H. Aiken zusammen mit der Harvard Universität und der Firma IBM die teilweise programmgesteuerte Rechenanlage Mark I. Doch auch John Presper Eckert und John William Mauchly konstruierten 2 Jahre später, im Jahr1946, den ENIAC ( Electronical Numerical Intgrator and Calculator). Der erste vollelektronische Rechner mit 18000 Elektronenröhrchen und einer der ersten Rechner überhaupt. . Der Mathematiker und Physiker John von Neumann entwickelt 1946- 1952 die Idee, dass auch Programme selbst im Rechner gespeichert werden könnten. Fast alle heutigen Rechner arbeiten nach dem Konzept John von Neumanns (Von-Neumann-Rechner) 1952-bis jetzt: Durch die unglaubliche Geschwindigkeit der Weiterentwicklung dieser Konzeptes entstehen weltweit immer schnellere und leistungsfähigere Computer ab 1960 entstanden sie mit Halbleiterschaltkreisen ( Transistoren, Dioden) mit einer Rechenleistung von c.a 10000 Additionen pro Sekunde. Dann 1965 kamen Computer, die mit teilweise integrierten Schaltkreisen eine Rechenleistung von immerhin 500000 Additionen pro Sekunde erreichten. 1970 konnte man mit Mikroprozessoren eine Rechenleistung bis zu 10Millionen Additionen pro Sekunde erreichen. Von 1970 an bis heute werden die Mikroprozessoren immer leistungsstärker und schneller. Fast alle heutigen Computer sind mit 5 Hauptkomponenten ausgerüstet, darunter ist die ALU ( " arithmetic logical unit" auf deutsch "arithmetisch-logische Einheit" ), also ein elektronisches Rechenwerk, welches in Prozessoren zum Einsatz kommt. .In den heutigen Computern sind die ALU und die Steuereinheit (interpretiert die Anweisungen eines Programmes und steuert die Ausführung dieser Befehle) meist zu einem Baustein verschmolzen, den man CPU (Central Processing Unit, zentrale Verarbeitungs Einheit )nennt. Die CPU ist die Zentrale eines Computers und somit der wichtigste Baustein, ohne die CPU kann der Computer nicht funktionieren. Im Computer findet man eine Buseinheit (Verbindungssystem verbindet alle Komponenten) und eine Speichereinheit( Speichereinheiten speichern sowohl Programme als auch Daten )und zu guter letzt Eingabe- und Ausgabeeinheiten (steuert die Ein- und Ausgabe von Daten).Noch etwas wissen wertes ist ,dass in fast allen Computern und bei der Telekommunikation Texte als Bitmuster( bit = binary digit, englisch für Binärziffer) entsprechend dem ASCII (American Standard Code for Information Interchange)verarbeitet werden. Ich hoffe das ihr alles verstanden habt und das dieser Vortrag jedenfalls etwas mehr zum verstehen von Computern beiträgt.


von Maik Steffens
Geschichte des Internets

Ich werde euch nun etwas über die Geschichte des Internets vortragen, ich habe mich mit diesem Thema auseinander gesetzt, da ich sehr häufig im Internet bin und eigentlich gar nicht genau wusste wer, wann und wo das Internet entwickelt wurde.
Wahrscheinlich geht es euch auch so, also aufgepasst. Ich werde erst eine chronologische Abfolge schildern und dann einen kurzen Beitrag zu den ersten Problemen mit dem Internet behandeln. Anfang der 60er Jahre stellte sich das US - Verteidigungsministerium die Frage, wie man nach einem Nuklearkrieg die Kommunikation aufrecht erhalten könnte. Das Kommunikationssystem sollte aber auch funktionstüchtig sein, wenn Teile von ihm zerstört würden. Im Jahre 1962 begann die "Rand Corporation" unter höchster militärischer Geheimhaltung sich mit den Problemen auseinander zusetzen. 1964 wurden die Lösungsstrategien erstmals veröffentlicht. Die wichtigsten zwei Punkte waren: 1. Das Netzwerk sollte keine zentrale Steuerung haben 2. Das Netzwerk sollte von Beginn an so ausgebildet werden, dass schon kleinste Dateien komplett funktionsfähig wären. Jeder Knotenpunkt sollte in der Lage sein, Nachrichten zu erzeugen, zu empfangen und zu übertragen. Die Nachrichten sollten in einzelne Pakete unterteilt werden, wobei jedes Paket mit einem Absender und Adressart versehen werden sollte. Das hatte den Vorteil, dass bei einem Ausfall einzelner Pakete nur diese und nicht die gesamte Nachricht verloren und wiederholt werden müsste. Aber das erste kleine Testnetz, das auf diesen Grundlagen entstand, wurde 1968 vom National Physical Laboratory in Großbritannien in Betrieb genommen. Doch dies störte das Pentagon nicht in geringster Weise, da sie noch ein viel größeres Projekt in die Hand nahmen. Als Knotenpunkte sollten seltene und teure Hochgeschwindigkeitscomputer eingesetzt werden. Anfang 1969 wurde der erste in einer kalifornischen Universität installiert, bis zum Ende des Jahres waren schon vier Universitäten mit ihnen ausgestattet und über "schnelle" Datenleitungen verbunden. Dieses Netzwerk wurde von der Projektgruppe "Advanced Research Projects Agency" (ARPA) aufgebaut, daher wurde dieses Netzwerk auf den Namen ARPA-Net getauft. 1972 exestierten bereits 37 Knotenpunkte die in Betrieb waren und man stellte fest, dass es bestens funktionierte, die Einrichtungen konnten nicht nur kommunizieren, sondern auch Daten austauschen. Die Zugänge zum Netz wurden vom Pentagon verschärft, um dies nach außen zu demonstrieren wurde das ARPA-Net in DARPA-Net umbenannt das "D" stand für "Defense" . In den 70er wuchs das Netz stark, teils in Form des DARPA-Netzes und in der neuen Form CSNET (Computer Science Research Network), das von US-Universitäten ab 1973 parallel aufgebaut worden war, da durch die strengen Zugangskontrollen des Militärs die Möglichkeiten der Wissenschaftler im DARPA-Net eingeschränkt worden waren. Die Wissenschaftler nutzen einfach die vielen Verbindungen des DARPA-Netzes mit. Solange neue Maschinen die paketorientierte "Sprache" des Netzwerkes beherrschten, war es egal wem sie gehörten und wie ihr Name war. Die ursprüngliche "Sprache", das Protokoll mit dem zwei verschiedene Netze kommunizierten war"NCP" (Network Control Protocol). Da die verschiedenen Rechensysteme auf unterschiedlichen Wegen miteinander kommunizieren, damals wie heute, wurde 1974 ein weltweit einheitliches Datenübertragungssystem das TCP/IP entwickelt. Es beschreibt wie die Nachricht zerlegt wird und wieder zusammengesetzt wird. Ab 1977 wurde es ausschließlich genutzt. Da nun ein hoher Verkehr im DAPRA-Net herrschte, wurde der militärische Teil ins MILNET ausgegliedert. Seitdem heißt der öffentliche Teil Internet. Es wurde immer leichter Computer ans Netz anzuschließen, deshalb waren von nun an nicht nur Nutzgemeinden im Netz, sondern auch Privatpersonen mit dem nötigem Kleingeld. Doch das Netz wurde immer unüberschaubarer, da die Software die das TCP/IP Programm verwaltet gebührenfrei und keinem Kopierschutz unterlag, so konnten die Nutzer von jeder beliebiger Stelle auf der Welt in das Netz gelangen. 1984 begann die NSF (National Science Foundation) einen Nachfolger für das völlig überlastete DARPA-Net aufzubauen. Das NSF-Net hatte schnellere Knotenrechner und schnellere Datenleitungen, das ständig aus- und umgebaut wurde. 1986 war in den USA bereits ein flächendeckendes Netzwerk aufgebaut, die Rechner konnten so mit 56kb/s kommunizieren. Im Jahre 1990 wurde das DARPA-Net aufgelöst, das NSF-Net blieb jedoch bestehen. Doch auch das NSF-Net wurde immer unüberschaubarer, daher wurden die Netze und Knoten (auch Host genant) geographisch und mit Namen geordnet.(z. B. "de"; "com") Es wurden auch so genante DNS-Server aufgebaut, die die Zuordnung von Namen zu Netz-(IP)-Nummern ermöglichten. In den Jahren 1989/1990 bekam das Internet einen ungeheuren Wachstumsschub, das WWW " world-wide-web" war geschafen. Es wurde von Tim-Berners Lee entwickelt. Um diese neue Internetquelle zu nutzen brauchte man eine spezielle Browsersoftware, da es nun möglich war Grafiken (z.B. Bilder, Multimediadatein) zu veröffentlichen, zusätzlich konnten nun Hyperlinks (verweise auf andere Teile einer bzw. der Homepage) eingebunden werden. Natürlich gab es Anfangs auch Probleme. Die Ausbreitung von Vieren wurde immer mehr, sowie der Datenklau, trotz der Firewalls. Zum Beispiel hat es eine Gruppe von Gymnasiasten aus Zagreb geschafft, 1997 in das Computernetzwerk des amerikanischen Verteidigungsministerium einzudringen. 1998 hat ein niederländischer Kinderschänder Pornographien im Internet veröffentlicht, da nicht festgelegt war was man veröffentlichen durfte.

Von Stefan Strotjohann
Internetzusammenbrüche

Networks, d.h. verbundene Netzwerke) interessiere möchte ich Ihnen gerne einen Vortrag, zu einem der vielen Themen des Internets, „Internetzusammenbrüche“ halten. Internetzusammenbrüche Durch das Internet sind uns viele Vorteile gekommen und es ist nur noch kaum weg zu denken. Viele Benutzer nutzen Internetseiten, um sich über Sachen zu informieren, kommunizieren oder sich mit einem großen Angebot an Spielen und Filmen zu unterhalten. Firmen benutzen immer häufiger die Möglichkeit Produkte im Internet zu verkaufen. Internetzusammenbrüche sind für private Benutzer meistens nur ärgerlich. Bei Firmen können sie aber auch Schaden anrichten. Ein Internetzusammenbruch entsteht meistens durch Überlastungen im Internet. Wenn eine Überlastung extra gemacht wurde, dann ist das ein „Angriff“. Das System des Internets: Internetseiten sind auf Servern gespeichert. Jeder Internetbenutzer hat eine IP-Adresse (InternetProtokoll-Adresse), die er bekommt, wenn er sich mit dem Internet verbindet, um eine „Anschrift“ zu haben. Der Benutzer kann Anfragen an einen Server senden, z.B. kann er sich eine Internetseite anzeigen lassen, einen Film downloaden oder sich den Weg von Harsewinkel nach Greffen berechnen lassen. Wenn der Server so eine Anfrage bekommt, muss er sie entsprechend beantworten und das Ergebnis an den Internetbenutzer senden. Internetzusammenbrüche kommen durch normale Überlastungen: Der Server kann überlastet werden, wenn er zu viele Anfragen beantworten muss. Oder die Verbindung kann langsam werden, weil zu viele User dasselbe runterladen. Solche Überlastungen kommen häufig vor. Bei der Sendung TvTotal ist zum Beispiel der Server abgestürzt, weil zu viele Leute das neue Lied von GrupTekkan downloaden wollten. Zusammenbrüche durch Angriffe: Manche Leute versuchen durch Angriffe Server zu überlasten. Viele machen so etwas aus Spaß oder weil sie sich über Firmen ärgern. Deshalb wird Microsoft sehr häufig angegriffenen. Einige Benutzer verabreden sich über das Netz, um dann gleichzeitig Massen-Anfragen einem Server zusenden. Man kann auch Viren benutzen, die automatisch Anfragen an einen Server senden. Sowas nennt man „DdoS-Attacke“ (Denial of Service attack, etwa: „Dienstverweigerungsangriff“). Liste mit den bekanntesten Internetangriffen: · Januar 2006: DDoS gegen den Server von milliondollarpage.com (6 Tage Ausfall) · September/Oktober 2005: DDos gegen die Server vom Anbieter crowfire.de; 1000 € Belohnung für das Fassen des „Täters“ oder Lösung des Problems · August 2005: mehrere DDoS, Bundeskriminalamt eingeschaltet, z. B. Fluxx AG, Ziel eines gescheiterten Erpressungsversuchs um 40.000 Euro · Januar/Februar 2005: Ein aktiv gesteuerter DoS-Angriff legt in mehreren Angriffswellen das Online-Angebot des Heinz Heise Verlags für zwei Tage teilweise lahm. Der Zeitschriften-Verlag stellt Strafanzeige und setzt eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro für sachdienliche Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen. · Dezember 2004: DDoS gegen Amazon.com und diverse Bittorrent Websites · Oktober 2004: DDoS gegen diverse Websites der holländischen Regierung · August 2003: Der E-Mail-Wurm Lovsan/W32.Blaster soll die Update-Site der Firma Microsoft unerreichbar machen, wird jedoch durch Deaktivierung des Domainnamens ins Leere geführt. · Im Februar 2000 wurden verschiedene, große Internet-Dienste (wie z. B. Yahoo!, CNN, Amazon.de, Ebay) durch DDoS-Attacken lahm gelegt. Abwehrung der Angriffe: Man kann Angriffe abwehren mit Caching oder IP-Sperre. - Caching heißt, dass schon gestellte Antworten in einem kleinen Speicher gelagert werden und so müssen sie nicht immer wieder neu errechnet werden. - Die IP-Adresse, des Angreifers kann gesperrt werden. Das hilft nicht immer, da es Programme gibt, die Proxys nutzen, um jemanden im Internet anonym zu machen. Dadurch soll man sicherer im Netz surfen können, da die IP-Adresse immer wechselt. -Strenge Gesetze: Letztlich sind derartige Attacken jedoch keinesfalls Kavaliersdelikte, es kann bei den angegriffenen Webseiten zu beträchlichen wirtschaftlichen Schäden kommen. Angriffe werden daher in der Regel zur Anzeige gebracht und identifizierte Täter gerichtlich verfolgt. Abgeurteilte Täter werden zu vollständigem Schadensersatz herangezogen.

Von Baron Lippi